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100.000-Dächer-Programm |
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Das 100.000-Dächer-Programm ist ein Bundesförderprogramm, welches zinsverbilligte Kredite für Solarstromanlagen bietet. [weiter] |
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Abbeizmittel |
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Alkalische, saure oder neutrale Mittel zur Entfernung von Anstrichfarben. [weiter] |
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Absorber |
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Es handelt sich um ein Blech, welches mit einer schwarzen Spezialbeschichtung versehen ist und Solarenergie in thermische Energie umwandelt, es wird auch allgemein als Wärmetauscher bezeichnet. [weiter] |
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Acrylatharz |
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Umgangssprachliche Kurzform für Synthesefasern und Kunstharze aus Polyacrylnitril, Polyacrylat und Polymethacrylat. [weiter] |
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Acryllackdispersionsfarben |
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Lacke, Lasuren und Grundierungen, die Polyacrylatkunststoffe oder Methylacrylate als Bindemittel enthalten. Aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften lassen sich diese Bindemittel gut in Wasser verteilen (dispergieren) oder, wenn es sich um flüssige Kunstharztropfen handelt, in Wasser emulgieren. [weiter] |
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Alkydharzlack |
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Zumeist lösemittelhaltige Lacke oder Lasuren und Grundierungen, die durch chemische Umsetzung von Leinöl oder Rizinusöl mit Dicarbonsäuren hergestellt werden. [weiter] |
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Allergie |
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Spezifische Änderung der Immunitätslage im Sinne einer krankmachenden Überempfindlichkeit. [weiter] |
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Anstrichstoffe |
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Mittel zur Beschichtung von Oberflächen (Holz, Metall, Mauerwerk, Tapete usw.), die zum Schutz oder zur Verschönerung beschichtet werden. [weiter] |
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Antifoulingfarben |
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Mit Bioziden ausgerüstete Lacke zur Beschichtung von Booten, um den Bewuchs mit Algen und Muscheln zu verhindern. [weiter] |
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Asbest |
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A. ist ein natürliches Erdgestein und wird seit mindestens 2.000 Jahren für vielfältige Zwecke verwendet. Asbestprodukte dienten in Gebäuden und Geräten als Brand- und Isolierschutz. [weiter] |
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Asbestersatz |
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Asbest ist aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften und der daraus resultierenden Verwendungsmöglichkeiten einmalig. [weiter] |
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Asbestsanierung |
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Aufgrund der von Asbestprodukten in Gebäuden ausgehenden Gesundheitsgefährdung sind in vielen Fällen Sanierungsmaßnahmen erforderlich. [weiter] |
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Balsamterpentinöl |
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Flüchtiger Bestandteil von Balsamen. Gemische von Kohlenwasserstoffen, Estern und Alkoholen, die meist stark duften. [weiter] |
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Bauberater kdR |
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Trotz fortschreitender wissenschaftlicher Erkenntnisse steigt die Anzahl vermeidbarer Baumängel und Schäden kontinuierlich. Neuere Veröffentlichungen zeigen, dass beispielsweise mehr als die Hälfte aller modernen Wohnungen von Schimmel betroffen sind.
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Baubiologie |
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Die Baubiologie ist die Lehre von der ganzheitlichen Beziehung zwischen Lebewesen in der Wohn-Umwelt. [weiter] |
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Baugesetzbuch |
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Das B. (BauGB), seit 1.7.1987 in Kraft, faßt die beiden Bundesgesetze über das Städtebaurecht, also das Bundesbaugesetz und das Städtebaugesetz, zusammen. [weiter] |
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Bauleitplanung |
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Man unterscheidet im öffentlichen Baurecht zwischen dem auf Länderebene in Bauordnungen geregelten Bauordnungsrecht und dem auf Bundesebene im Baugesetzbuch (BauGB) geregelten Bauplanungsrecht. [weiter] |
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Bauökologie |
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Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden. [weiter] |
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Bauphysik |
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Die B. beschreibt die ein Bauwerk beeinflussenden physikalischen Phänomene Schall (Schalldämmung, Schallschutz, Schallschutz in Gebäuden, Schallschutzfenster), Wärme (Wärmedämmstoffe, Wärmedämmung, k-Wert, Wärmeschutzverglasung, Wärmeschutzverordnung, Wärmetransport, Infrarotstrahlung), Feuchte (Dampfsperre, Diffusion, Diffusionswiderstand: Hygroskopisch, Kapillare Leitfähigkeit, Sorptionsvermögen, Taupunkt), Licht (Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Halogenlampen, Glühbirnen) und Brand (Brandschutz). [weiter] |
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Bauplatz |
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Der Standort eines Hauses beeinflußt das individuelle Wohlbefinden, das von verschiedenen äußeren Faktoren abhängig ist. [weiter] |
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Bauproduktenrichtlinie |
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Die B. hat die Zielsetzung, die Hemmnisse für den gemeinschaftsweiten Vertrieb von Bauprodukten zu beseitigen, die aus unterschiedlichen technischen Anforderungen resultieren und den europäischen Normungsorganisationen die Ausarbeitung technischer Spezifikationen für Mindestanforderungen zu übertragen. [weiter] |
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Bauschutt |
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Unter B. faßt man Bodenaushub, Straßenaufbruch und Baustellenabfälle zusammmen und besteht aus mineralischen Stoffen und beinhaltet alle Abfälle, die während und durch eine Baumaßnahme anfallen, wie Beton, Fliesen und Keramik, Mörtel, Putz und Rigips, Steine und Ziegel. [weiter] |
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Baustoffe |
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Unter B. versteht man die Berücksichtigung ökologischer Aspekte beim Bauen, so dass durch die Bautätigkeit und die verwendeten Materialien möglichst geringe Eingriffe in die Naturkreisläufe vorgenommen werden, d.h. Luft, Wasser und Boden möglichst wenig beeinträchtigt werden. [weiter] |
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